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Es fängt ganz harmlos an............

AUF REGEN FOLGT SONNE

  

 

Lachen und Lächeln sind Tor und Pforte,

durch die viel Gutes in den Menschen hineinhuschen kann.

(Christian Morgenstern)

 

Das Geschenk des Lächelns

Es kostet nichts und bewirkt so viel.

Es bereichert den, der es erhält,

ohne den arm zu machen, der es gibt.

Es dauert nur einen Augenblick,

aber die Erinnerung daran ist manchmal unauslöschbar.

Ein Lächeln bedeutet

Ruhe für ein erschöpftes Wesen,

Ermutigung für eine niedergeschlagene Seele,

Trost für ein trauerndes Herz.

Und wenn man Dir das Lächeln,

das du verdienst verweigert,

dann sei großzügig, schenke das deine.

In der Tat hat niemand ein Lächeln so nötig wie der,

der selbst keines zu geben vermag.

Gertrud von le Fort

 

 

 

 

 

 

Glaube mir, auch den Deinigen.......,

nun lächle mal (einfach für Dich)..............

 

 

 

 

Lache und der Tag wird schön,
sei vergnügt, es wird schon geh´n.
Immer ist die Welt wie Du,
lächle und sie lacht Dir zu.
 
Und zum Schluss noch ein paar Witzchen:
 
"In unserer Ehe ist noch kein böses Wort gefallen!" "Du Glücklicher!" - "Ja, nicht wahr?  Ach, hoffentlich wird die zweite Woche auch so harmonisch..."

 

Goethe besuchte Schiller und bemerkte auf dem Schreibtisch ein Blatt mit zwei Verszeilen:
"Er saß auf ihres Bettes Rand
und spielte mit den Flechten…"


Als der Gast wieder gegangen war, fand Schiller seine Verse ergänzt:
"Das tat er mit der linken Hand.
Was tat er mit der rechten?"

 

Und noch einmal Goethe:

Johann Wolfgang von Goethe...
...befand sich in vornehmer Gesellschaft und wurde vom Sohn der Gastgeber wie folgt angesprochen: "Hochverehrter Herr Geheimrat, auch wenn Sie Deutschlands Dichterfürst sind, möchte ich Ihnen dennoch die Wette anbieten, dass ich Ihnen zwei Wörter sagen kann, aus denen selbst Sie keinen Reim machen können." Goethe antwortete: "Junger Mann, ich nehme diese Wette gerne an, nennen Sie mir die zwei Wörter." Der junge Mann antwortete: "Die zwei Wörter sind HAUSTÜRKLINGEL und MÄDCHENBUSEN." Nachdem Goethe sich einige Minuten zurückgezogen hatte, lieferte er als Beweis dafür, dass er tatsächlich Deutschlands Dichterfürst sei, das folgende Gedicht:

"Die Haustürklingel an der Wand,
der Mädchenbusen in der Hand
sind beides Dinge wohlverwandt.
Denn, wenn man beide leis' berührt,
man innen drinnen deutlich spürt,
dass unten draußen einer steht,
der sehnsuchtsvoll nach Einlass fleht."

  Ein Mensch mit trockenem Humor trinkt zu wenig............

 

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