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Wie man wohl richtig
sich selber ehrt?
Nimm dich nicht wichtig,
aber halte dich wert!

 

 

  

Biografie        

 Die Malerin Klecksel lebte lange in NRW, heute in SH, und war irgendwann in ihrem früheren Leben mal als Direktionssekretärin tätig. Dies war jedoch nicht die Befriedigung auf der Suche "nach dem Sinn des Lebens", da einfach die Zeit fehlte, dem inneren Drang nach "Künstlerischem Tun" nachzugeben.

Die Kreativität, gepaart mit Organisationstalent, sollte künftig im Vordergrund stehen und nicht weiterhin im Verborgenen schlummern. Deshalb wurde der  Job 1990 an den Nagel gehängt, um sich fortan ganz der Malerei zuzuwenden.

Von nun an nutzte sie jede freie Minute, um sich weiter zu bilden ( u. a. jahrelanger Privatunterricht bei verschiedenen bekannten Malern an Rhein und Ruhr, Fernstudium Malerei an einer Kunstschule). 

In der Zurückgezogenheit ihres Zuhauses und auf  Reisen durch viele Länder unserer schönen Erde schöpfte sie  immer wieder neue Kraft und Ideen, um die gewonnenen Eindrücke in Farbe umzusetzen. Wenn sich vor ihrem "geistigen Auge" Farben und Formen verdichten, ist die Idee für ein neues Werk gelegt, welches im eigenen Atelier, meist nachts, umgesetzt wird. Ihren Bildern konnte und kann man in zahlreichen Ausstellungen  begegnen, und man findet ihre Exponate u. a. auch in Wien und Genf.

Die Themenwahl und die meist kräftigen Farben sind überwiegend positiv und spiegeln Lebensfreude wider.

Viele ihrer Exponate zeichnen sich durch  wiederholtes Vermischen und Übermalen der verschiedenen Farben sowie frei gesetzter Strukturen aus, die sich allmählich zu einem eigenständigen spannungsvollen Bildgeschehen verdichten. Hierdurch sind sie offen für jegliche Assoziation und fordern und fördern die Phantasie des Betrachters.

Andere Bilder erinnern  an Natur- und Landschaftsimpressionen. Dabei geht es der Künstlerin  nicht um die Nachbildung einer bestimmten Region, sondern um Wiedergabe der Essenz aus erfahrener Farb- und Lichtatmosphäre.

Wieder andere Arbeiten enthalten  gegenstandslose Elemente. Die Malerei umfasst mehrere Schichten (bei Öl- und Acrylfarben), wobei der Trocknungsvorgang immer wieder Einzelfarben und Strukturen in einem kontrastreichen Wechselspiel freigibt, bis die verschiedenen Bildteile zu einer organischen Einheit verschmelzen.

Ihre Individualität und Vielseitigkeit ist frei von jeglichen Zwängen. So ist es ihr ein Bedürfnis, ihre Farbsymphonien (sur)realer Art unter Verwendung von Aquarell-, Gouache-, Acryl-, Öl- und Encausticfarben Menschen zugänglich zu machen, die mal einen Moment inne halten können, um von der Hektik und dem Stress des täglichen Lebens abzuschalten.

......Kommt der Betrachter hierdurch einen Schritt  sich vom Alltag zu entfernen weiter, so haben die Werke ihren Zweck erfüllt...

 

Das Motto der Künstlerin lautet:         "NOCH IMMER LERNE ICH."
                                                                                                                                                    Zitat Francisco Goya im Alter von 80 Jahren

  

 

                                          

 

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